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Fotogallerie von Oplontis - Poppea's Villa in Italien

Teil des Wohnzimmers E2

Die gigantische Saal E2 mit seinen Wanddekorationen befindet sich auf der Westseite der Villa und bietet zahlreiche ornamentale Motive: Eine theatralische Maske zum Beispiel sowie ein Pfau, der sich in beiden R�umen der Villa wiederfinden l�sst.

Freskomalerei, die Fresco, die Granatäpfel darstellt

Im Zimmer H2 (siehe Karte) befindet sich ein herrlicher Glaskelch mit bunten Granat�pfeln. Er schm�ckt den Rahmen der Wandmalereien des Raumes im Osten des Atriums. Bemerkenswert sind zudem die Hell-Dunkel Effekte am Rahmen. Der Stil dieser Freskomalerei ist einem weiterem Gem�lde mit dem gleichem Thema, dass sich in der Villa von Boscoreale befindet, sehr �hnlich.

Weidenkorb mit Feigen

Das Triklinium (E1) ist gekonnt dekoriert; der Boden mit einfachen geometrischen Konstruktionen, die Waende hingegen mit studierten architektonischen Effekten wie vergoldete S�ulen mit wertvollen Perlen sowie Verzierungen wie Bogen und Pfeile, farbige V�gel und Weinreben. Ebenso bemerkenswert ist das Bild, dass einen Weidenkorb mit Feigen darstellt, welcher nahezu echt wirkt.

Freskomalerei mit Herkules im Garten der Hesperiden

Wir sehen Herkules auf dem Weg durch den Garten der Hesperiden, der „Töchter der Abende“, um die hundert Drachen, welche die goldenen Aepfel, die hier wuchsen bewachten zu toeten und die Aepfel schliesslich zur Eurystheus zu bringen, welche ihm den Auftrag erteilte.

Aussenanblick der schoenen römischen Villa

Diese schöne römische Unterkunft, die sogenannte „Villa der Poppea“, ist wohl eines der größten und besterhaltenen Beispiele aus der Antike. Noch heute kann man in der Villa Freskomalereien von einzigartiger Schönheit bewundern.

Wunderbare Freskomalerei aus dem Wohnraum E1

Die Wandmalereien im Triklinium (Wohnzimmer) E1 sind sehr elegant. Der dekorative Geschmack zeigt sich an der Art der Verzierungen.

Plan von der sogenannten "Villa der Poppea"

Der architektonische Komplex der „Villa der Poppea“ war umgeben von ausgedehnten, würdevollen und eleganten Gärten, die gesäumt von majestätischen Arkaden waren. Einige der Hauptmerkmale der „Villa Oplontis“ sind die breiten Säulengänge.

Die Küche der "Villa Oplontis"

In der Naehe der internen Gärten (B3) auf der Westseite der Villa, befanden sich die Küche, (C3), verschiedene Gänge, das Store- und das Freizeitzimmer (D1 – C2). Ausserdem zu sehen sind der grosse Kamin und das Mauerwerk, dass zum Tank für Abwasser und Muell diente. In der Naehe der Küche befanden sich die Thermalbäder.

Eleganter Zuckerrohrkorb mit transparentem Schleier

An der Ostseite des grossen Atrium befindet sich der Raum H2 mit beeindruckenden Freskomalereien. Insbesondere der elegante Zuckerrohrkorb, der mit Obst gefüllt und mit einem transparenten Schleier verhüllt ist, wirkt nahezu echt.

Eine theatralische Maske

An der Ostseite des grossen Atrium liegt ein weiteres Zimmer (H2), dessen ehemalige Verwendung nicht genau bekannt ist. Dessen Mauern zeigen noch prächtige Beispiele von Wandmalereien. An der westlichen Wand im zentralen Abschnitt finden Sie diese theatralische Maske, eines der am häufigsten verwendeten Motive im Inneren der Villa.

Freskomalerei mit der Wallfahrtskirche in Delfi

Die Ostwand des grossen Raumes (E2), der sich über dem Portikus (G1) befindet, ist fein mit Gemälden im II. Stil dekoriert, unter anderem mit einem Gemälde des Heiligtums in Delphi.

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